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	<description>Ladys, Feiern und Shopping</description>
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		<title>Ladys lieben es zu shoppen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:41:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Allseits bekannt ist die Tatsache, dass besonders Frauen das Einkaufen sehr lieben. Nicht nur an Rhein und Ruhr, sondern auch in den Metropolen Frankfurt, Berlin und München und natürlich auch in jedem kleinen Ort überall in Deutschland gibt es sie: die Ladys, die Shopping fast als eine Art Lebensaufgabe ansehen. Dabei ist es nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allseits bekannt ist die Tatsache, dass besonders Frauen das Einkaufen sehr lieben. Nicht nur an Rhein und Ruhr, sondern auch in den Metropolen Frankfurt, Berlin und München und natürlich auch in jedem kleinen Ort überall in Deutschland gibt es sie: die Ladys, die <a href="http://www.mlm-shopping.de/">Shopping</a><strong> </strong>fast als eine Art Lebensaufgabe ansehen. Dabei ist es nicht nur die Jagd nach den Schnäppchen, die sie immer und immer wieder anheizt, von Boutique zu Boutique zu gehen und zu schauen, welche schicken Teile nur darauf warten, gekauft zu werden. Dabei könnte es so viele bequemer sein: gemütlich vor dem PC auf Schnäppchenjagd gehen.<span id="more-31"></span></p>
<p><strong>Das Internet als Einkaufspassage</strong></p>
<p>Das Internet bietet vieles, doch vor allem bietet es die größte Auswahl an Artikeln aus allen Bereichen und vor allen Dingen auch aus dem Bekleidungssektor. Setzt man sich mit mehreren Freundinnen zusammen, macht das einkaufen im Internet gleich noch viel mehr Spaß. Es kann sogar den Einkaufsbummel in der Großstadt ersetzen, und zwar auf eine viel angenehmere Art und Weise. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee lassen sich Schuhe, Kleider, Oberteil und Accessoires mindestens genauso ausgiebig betrachten und anhand der Produktbeschreibungen bewerten, wie im Geschäft. Oft bringen Bestellungen mit mehreren Personen sogar noch besondere Preisvorteile. Mit wenigen Klicks ist dann das Gewünschte in einfachen Schritten bestellt und kann schon in wenigen Tagen ebenfalls zuhause und in Kombination mit der schon vorhandenen Bekleidung variiert, kombiniert und ausprobiert werden.</p>
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		<title>Damenmode und der Einkaufswahn</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:34:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frauen, Schuhe und Mode, der Alptraum wohl jeden Mannes, wenn es um dieses Thema geht. Manche Männer sind der Auffassung, dass es sich hierbei nicht mehr um ein „Hobby“ handelt, sondern dass bei vielen Frauen das Shoppen schon zu Zwangshandlungen führt. Ein Thema, bei dem die Männer schwer mitreden können &#8211; oder wollen. Aber um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, Schuhe und Mode, der Alptraum wohl jeden Mannes, wenn es um dieses Thema geht. Manche Männer sind der Auffassung, dass es sich hierbei nicht mehr um ein „Hobby“ handelt, sondern dass bei vielen Frauen das Shoppen schon zu Zwangshandlungen führt. Ein Thema, bei dem die Männer schwer mitreden können &#8211; oder wollen. Aber um gerecht zu bleiben, sollte auch erwähnt werden, dass Fußball und Bier ebenso der Alptraum vieler Frauen ist. Wieso also nicht den Mann mit seinen Freunden Bier trinkend Fußballschauen lassen, während sie mit den Freundinnen das Geld für neue Kleider auf den Kopf haut.<span id="more-28"></span></p>
<p><strong>Damenmode für die Frau von heute</strong></p>
<p><a href="http://www.cecil.de/Women/">Cecil Damenmode</a> dürfte vielen Damen ein Begriff sein. Hier wird exklusive Mode sowie hochwertige Qualität für einen sagenhaften Preis angeboten. Egal ob lässig oder elegant, für jeden Typ und für jeden Geldbeutel ist das passende Outfit dabei. Schließlich möchte sich jede Dame dem Anlass entsprechend kleiden. Ob für den Alltag, für die Arbeit, für die Partynacht oder den Gala-Abend. Accessoires gehören natürlich ebenfalls dazu und dürfen nicht fehlen. Die alten Klamotten, die sowieso schon Monate lang ungetragen im Kleiderschrank hängen können aussortiert und weggebracht &#8211; und mit neuer Garderobe aufgefüllt werden. Der Blick in den Kleiderschrank nach ausgiebigem Online-Shoppen lässt die Seele wieder baumeln. So sind Mann und Frau wieder rundum glücklich.</p>
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		<title>Feiern organisieren und bezahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:40:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Feier oder große Party birgt für die Gäste vor allem eines – viel Spaß. Es gibt reichlich zu Trinken und zu Essen, man kann sich hoffentlich gut unterhalten und verbringt so einen schönen Nachmittag oder Abend. Für denjenigen, der die Party ausrichtet, bedeutet der Event meistens Stress. Das trifft bei kleineren Feiern im Familien- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Feier oder große Party birgt für die Gäste vor allem eines – viel Spaß. Es gibt reichlich zu Trinken und zu Essen, man kann sich hoffentlich gut unterhalten und verbringt so einen schönen Nachmittag oder Abend. Für denjenigen, der die Party ausrichtet, bedeutet der Event meistens Stress. Das trifft bei kleineren Feiern im Familien- und Freundeskreis genauso zu wie bei großen Feten, wobei hier natürlich die Logistik nochmal eine ganz andere ist. Der Organisator muss sich zu aller erst um die Location kümmern. Wie viele Gäste kommen? Wie viel Platz müssen die Örtlichkeiten hergeben? Wie viel Getränke braucht man und vor allem eine Frage muss geklärt werden: Wer bezahlt die ganze Sache?</p>
<p><strong>Der Kostenfaktor muss berücksichtig werden</strong></p>
<p>Denn neben den rein organisatorischen Abläufen und dem damit verbundenen Zeitaufwand hat der Organisator selbstverständlich auch eine riesen Ansammlung an Rechnungen, die er zahlen muss. Bei kleinen Familienfeiern bleibt das meistens ja ziemlich im Rahmen, doch bei größeren Events können sich die Kosten schon locker auf mehrere tausend Euro belaufen. Die müssen irgendwie wieder reinkommen. Nun ist die einfachste Möglichkeit, Eintritt zu verlangen. Was dann getrunken und verzehrt wird, ist frei. Das bedeutet aber auch, dass man vorab gut kalkulieren muss, wie hoch der Eintritt sein wird, damit die Kosten gedeckt sind. Das ist der Nachteil, denn verkalkuliert man sich, bleibt man auf dem Minusbetrag sitzen. Der Vorteil ist, dass die Gäste einmal zahlen und dann den Abend genießen können. Die andere Variante ist, dass die Gäste alles, was sie trinken und essen, direkt bezahlen. So geht man auf Nummer sicher.</p>
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		<title>Die Emanzipation von Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:40:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Emanzipation kommt aus dem Lateinischen (emancipare) und bedeutet dort soviel wie „einen Sklaven oder erwachsenen Sohn in die Eigenständigkeit zu enzlassen.“ Die Bedeutungsverschiebung vom passiven „entlassen werden“ ins aktive „sich selbst befreien“ erfolgte im 17. und 18. Jahrhundert. Es ging vor allem um politische und gesellschaftliche Selbstbefreiung. Das Ziel der Emanzipation war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Emanzipation kommt aus dem Lateinischen (<em>emancipare</em>) und bedeutet dort soviel wie „einen Sklaven oder erwachsenen Sohn in die Eigenständigkeit zu enzlassen.“ Die Bedeutungsverschiebung vom passiven „entlassen werden“ ins aktive „sich selbst befreien“ erfolgte im 17. und 18. Jahrhundert. Es ging vor allem um politische und gesellschaftliche Selbstbefreiung. Das Ziel der Emanzipation war ein Plus an Gleichheit und Freiheit, was man meist durch Kritik an hegemonialen bzw. paternalistischen Strukturen und an Diskriminierung zu erreichen versuchte. Emanzipation bezeichnet heute gerne den Befreiungsschlag von Menschengruppen, die wegen ihrer Rasse, Herkunft, Religion oder Klassenzugehörigkeit verfolgt oder von politischen Prozessen ausgegrenzt werden. Oft verwendet man den Begriff auch im Zusammenhang mit der Gleichstellung der Frau.</p>
<p><strong>Die drei Emanzipationsbewegungen der Frauen</strong></p>
<p>Die neue westliche Geschichte kennt drei Emanzipationsbewegungen der Frauen:<br />
Erstmals versuchten sich die Frauen im 12. und 13. Jahrhundert zu emanzipieren. Diese Bewegung fand innerhalb eines christlich-kirchlichen Rahmens statt und stellte dabei die Kirchenordnung als solche aber nicht in Frage. Sie blieb leider wenig erfolgreich. Zum zweiten Mal erhoben sich die Frauen nach der Französischen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts. Die während der Revolution errungenen Ideale wie Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit galten nämlich nur für die Männer. Das wollten die Frauen nicht hinnehmen und traten auch für ihre Rechte ein. Diese Bewegung endete erst mit dem Beginn des zweiten Weltkriegs und hatte vor allem ein Ziel: das Erlangen der sogenannten Bürgerrechte (Wahlrecht, recht auf Privateigentum, Recht auf Bildung und Recht auf Erwerbsarbeit). Die traditionelle Rollenaufteilung zwischen Mann und Frau wurde hier aber noch nicht in Frage gestellt. Erst in der dritten Frauenbewegung in der Mitte der 1940er Jahre mit dem Ausgangspunkt in Frankreich kritisierte man öffentlich die Rollenverteilung und das Patriarchat im Allgemeinen. Einer der Höhepunkte der Bewegung war zweifelsohne auch während der Studentenunruhen der späten 1960er Jahre (bes. die 68er).</p>
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		<title>Anlässe für Feiern</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:39:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Man soll die Feste feiern wie sie fallen!“ – So lautet ein altes Motto und da ist was Wahres dran. Gründe zum Feiern gibt es ja bei weitem genug. Allein Geburtstag, Hochzeitstag und Jahrestag sowie die vielen „fixen“ Feste wie Ostern und Weihnachten geben einem das Jahr über genügend Gelegenheit, zu feiern. Natürlich gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Man soll die Feste feiern wie sie fallen!“ – So lautet ein altes Motto und da ist was Wahres dran. Gründe zum Feiern gibt es ja bei weitem genug. Allein Geburtstag, Hochzeitstag und Jahrestag sowie die vielen „fixen“ Feste wie Ostern und Weihnachten geben einem das Jahr über genügend Gelegenheit, zu feiern. Natürlich gibt es aber noch etliche andere Anlässe, derentwegen man eine  Party veranstalten kann. Bestes, wenn auch nach dem tragischen Unglück nicht mehr unbeflecktes Beispiel ist die Love Parade. Hier trafen sich Musikfans aus der ganzen Welt, um friedlich zu den wummernden Bässen zahlreicher Musiktrucks zu tanzen, zu feiern und Spaß zu haben. Ähnlich friedlich und schrill geht es auf dem Christopher Street Day zu, an dem Schwule und Lesben sich und das Leben feiern.</p>
<p><strong>Ein bunter Mix aus ganz verschiedenen Menschen und Gesellschaftsschichten</strong></p>
<p>An solchen Partys kommen Menschen aus der ganzen Welt, aus unterschiedlichen Schichten und Kulturen zusammen. Doch hier spielt es keine Rolle, wer man im Alltag ist. Jeder ist willkommen und wird akzeptiert. Und dabei ist der Anlass für den Christopher Street Day ein sehr ernster: Man will für die Rechte von Homosexuellen eintreten, für deren Gleichstellung in der Gesellschaft.  Trotzdem beweist die Veranstaltung, dass man so etwas auch auf eine sehr lockere und gut-gestimmte Weise tun kann – nicht im Anzug, mit steifen Parolen und platten Gesten. Ähnlich ist es auch beim Ladyfest an der Ruhr. Hier geht es in entspannter Atmosphäre um Themen, die vor allem Frauen interessieren. Doch anstatt diese Themen relativ trocken auf Symposien abzuhandeln, werden sie in einem Partyrahmen verpackt, so dass sich auch die junge Generation angesprochen fühlt und sich für die Thematik interessiert.</p>
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		<title>Feste an der Ruhr</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:39:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Ruhrgebiet ist immer was los und die Menschen hier feiern gerne. Dabei ist von den Festen und Veranstaltungen her für jeden Geschmack etwas dabei. Zum Beispiel traf sich Anfang September die deutsche Schlagerszene auf dem Cranger Krimesplatz zu einem großen Open Air Festival. Hier wurde geschunkelt und mitgesunden, was der Takt und die Stimme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ruhrgebiet ist immer was los und die Menschen hier feiern gerne. Dabei ist von den Festen und Veranstaltungen her für jeden Geschmack etwas dabei. Zum Beispiel traf sich Anfang September die deutsche Schlagerszene auf dem Cranger Krimesplatz zu einem großen Open Air Festival. Hier wurde geschunkelt und mitgesunden, was der Takt und die Stimme hergaben.</p>
<p><strong>Ein buntes Programm</strong></p>
<p>Gut zwei Wochen dauerte das Zeltfestival Ruhr, das in der herrlichen Umgebung des Kemnader Stausees stattfand. In der Zeltstadt erwartete die Besucher ein bunt gemischtes Kulturprogramm sowie natürlich kulinarische Köstlichkeiten und Kunsthandwerk.<br />
Rund um den Apfel ging es beim zweitägigen Appeltatenfest in Gladbeck. Zu dem vielfältigen Unterhaltungs- und Bühnenprogramm gesellten sich diverse Verkaufsstände. Gut gelaunt konnte man sich so über alles informieren, was mehr oder weniger direkt mit dem Apfel zu tun hat.</p>
<p>Dass Sparkassen sich regional meist sehr engagieren, ist nichts Neues. In Bochum organisiert die Sparkasse regelmäßig das Sparkassenfestival Open Flair, bei dem rings um die Sparkassenfiliale die Plätze und Straßen als Bühne für Akrobaten, Musikanten, Kabarettisten und Gaukler dienen. Hier ist für Jung und Alt etwas geboten und ein Besuch lohnt sich.</p>
<p>Auch wenn der Name düster klingt, geht es beim Drachenboot-Festival in Mühlheim an der Ruhr alles andere als gefährlich zu. Ganz im Gegenteil. Bei dem zweitägigen Spektakel treten Teams von Schulen und Vereinen ebenso wie Mannschaften aus Politik und Wirtschaft in oft selbstgebauten und sehr bunten Drachenbooten gegeneinander an. Und das nicht nur zum Spaß: Immerhin ist der Event Europas größte Fun-Sportveranstaltung.</p>
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		<title>Feste von Frauen für Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:38:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die kann Frau mit einer anderen Frau einfach besser als mit einem Mann: Shoppen, quatschen, lästern oder sich ausheulen. Warum? Weil eine Frau eine andere Frau oft einfach besser versteht als es ein Mann könnte. Und weil Frauen nun mal verstehen, wie andere Frauen ticken, was ihnen gefällt und was sie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge, die kann Frau mit einer anderen Frau einfach besser als mit einem Mann: Shoppen, quatschen, lästern oder sich ausheulen. Warum? Weil eine Frau eine andere Frau oft einfach besser versteht als es ein Mann könnte. Und weil Frauen nun mal verstehen, wie andere Frauen ticken, was ihnen gefällt und was sie nicht mögen, so ist es doch auch prinzipiell einmal naheliegend, dass auch Frauen Partys für Frauen organisieren. Sie können am ehesten abschätzen, wie die Dekoration aussehen soll, was man als Catering kommen lässt und welche Getränke und Cocktails am besten ankommen. Zudem können Frauen sich auch gut in Themen hineinversetzen, die eben besonders Frauen interessieren und angehen.</p>
<p><strong>Frauen feiern anders als Männer</strong></p>
<p>So wie zum Beispiel beim Ladyfest an der Ruhr. Auch hier geht es in aller erster Linie um das schöne Geschlecht und alles, was die Dame von Welt heute interessiert und angeht. Bei Frauenfestivals steht selten der Alkoholgenuss an oberster Stelle und das Feiern an sich ist zwar durchaus gewünscht, doch will Frau mehr. Ihr geht es bei Festivals wie dem Ladyfest an der Ruhr auch um informative Elemente eines Events. Sie will sich in Diskussionsrunden austauschen, mit anderen Frauen ins Gespräch kommen und vielleicht sogar neue Freundschaften knüpfen. Erst dann gilt ihr Interesse dem Party-machen. So wundert es auch niemanden, dass „Frauen-Feste“ meist ganz anders organisiert und aufgezogen sind als Partys, deren Zielgruppe vor allem Männer sind.</p>
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